Herzlich willkommen bei den "Pädlern" aus Kaiserslautern!

Übergang 2009 Der Stamm Fridtjof Nansen gehört zur Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG). Über den Ring deutscher Pfadfinderverbände (RdP) ist die DPSG Mitglied in der World Organization of the Scout Movement (WOSM). Mit weltweit über 38 Millionen Mitgliedern aus 216 Ländern ist die Pfadfinderbewegung die größte Jugendorganisation der Welt.

Was Pfadfinder sein bedeutet, muss man einfach erleben! Wer bei uns "reinschnuppern" will, ist immer willkommen. Wir sind offen für alle Menschen unabhängig von Religion, Herkunft und Geschlecht.

Unser Pfadfinderheim Da sind wir zu hause: Unser Stamm ist angegliedert an die Gemeinde Sankt Martin. Bei der Martinskirche um die Ecke, im Park Ecke Spittelstraße-Kanalstraße an der Stadtmauer, ist auch unser Pfadfinderheim zu finden.

Unsere Gruppen in verschiedenen Alterstufen treffen sich einmal in der Woche. Weitere Informationen gibt's hier: Wölflinge (6-10 Jahre), Jungpfadfinder (10-13), Pfadfinder (13-16), Rover (16-20).

Erwachsene Leiterinnen und Leiter begleiten die Kinder und Jugendlichen in ihren Gruppen. Auch Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind aktiv am Stammesleben beteiligt und unterstützen den Stamm, z.B. beim alljährlichen Stammeslager oder bei Renovierungen an unserem Pfadfinderheim. Fördermitglieder unterstützen unseren Stamm ideell und finanziell.

 


Unsere Pädler bei den Scoutlandgames PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 21. Juni 2016 um 13:29 Uhr

LogoAm Wochenende war ein Teil unsere Pädler bei den diözesanweiten Scoutlandgames in Jägersburg. Einen Bericht findet ihr auf der Homepage des Diözesanverbands.

Das Wochenende brachte viel Abenteuer und Spaß und besonders auch viele neue Erfahrungen. Es trafen Pfadfinder aus der ganzen Diözese aufeinander, lernten sich kennen und trotzen gemeinsam dem Regen. Ob Traktor ziehen, Baumstamm werfen, Lieder umtexten - für jeden war was dabei und in den Teams konnten alle Herausforderungen gemeistert werden!

 
Kiksuyapi - StaLa 16 PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 07. Juni 2016 um 23:41 Uhr

Wieder einmal wurde es Nacht in dem kleinen Indianerdorf Kiksuyapi - was so viel bedeutet wie "erinnere dich". Hiamovi - großer Anführer - erzählte den Kindern des Dorfes jeden Abend eine Geschichte. Die Kinder kamen sehr gern zu Hiamovi, schließlich war er der beste Geschichtenerzähler des kleinen Dorfes und er hatte mit seinen stolzen 65 Jahren einen sehr großen Fundus an Geschichten, die er erzählen konnte.

Die Kinder des Stammes der DPSG versammelten sich langsam in Hiamovis Zelt am Rande des kleinen Dorfes. Langsam kehrte Ruhe am Feuer im Tipi ein und Hiamovi fing an mit leiser bedächtiger Stimme zu sprechen: "Kennt ihr schon die Geschichte unserer Ahnen? Die, wo die Kiksuyapi beinahe ihre Kultur verloren hätten?" Eine kurze Pause trat im Tipi ein. "Nein?" - sprach Hiamovi - "Dann lasst sie mich erzählen.

Vor vielen Monden und Sonnen, war dieser Stamm in fünf Familien geteilt. Die Adler-Familie, voller Stolz und Anmut, die Bären-Familie, kräftig und groß, die Coyoten-Familie, schnell und listig, die Schlangen-Familie, elegant und mutig, und die Bison-Familie, tatkräftig und treu. Schon lange lebten die Familien nebeneinander her, doch gemeinsam unternahmen sie nichts mehr. Eines Tages stellten sie fest, dass jede Familie etwas anderes besonders gut konnte. Sie beschlossen voneinander zu lernen und ihre Fähigkeiten einander zu lehren.

So machten sie sich eines Tages auf bei einem großen Powwow gemeinsam ihre Kultur wieder zu finden. Doch dies sollte keine leichte Aufgabe werden. Der Weg vom Eisernen Ross des Weißen Mannes zur Pilgerstätte bot bereits die erste Herausforderung. Auch der Aufbau ihres Lagers nahe der heiligen Indianerstätten bei Bobenheim am Berg gestaltete sich für manch ein Mitglied der Familien als große Aufgabe. Gemeinsam meisterten sie diesen ersten Schritt - unwissend, was sie noch alles erwarten würde. So verging der Tag ihrer Anreise recht schnell und der große Medizinmann rief alle Familien auf, sich mit der Umgebung und den wechselnden Aufgaben der Familien über das Lager hinweg vertraut zu machen. Schnell legte sich, abgesehen von der Nachtwache, an diesem Tag die nächtliche Ruhe über den Stamm der Kiksuyapi.

Der zweite Tag begann mit vielen Möglichkeiten der Familien sich bezüglich ihrer Kultur auszutauschen und voneinander zu lernen. Vom Basteln von Naturschmuck, bis hin zur Herstellung von Mokassins und Tomahawks, sowie Pfeil und Bogen, wurden Techniken erlernt, ausgetauscht und verfeinert. Auch der zweite Teil des Tages wurde durch einen Kulturellen Austausch geprägt. Eine Verammlung beschäftigte sich mit der Art und Weise des Weißen Mannes mit Würfeln umzugehen und eigenartige Spiele zu spielen, eine andere versuchte sich in der Kunst des Räucherns. Die Familien hatten begonnen sich aneinander zu gewöhnen. Ob sie jedoch ihr Ziel erreichen könnten, konnte nur der graue Wolf - Mingan - entscheiden. Mingan der Schutzpatron der Kiksuyapi war ein großer grauer Wolf, geschickt vom großen Manitu, den Stamm zu führen, zu beschützen und auf die Treue zum großen Manitu hin zu prüfen. In dieser Nacht suchte Mingan mit seinem Rudel die Lagerstätte der Kiksuyapi heim und jagte vielen einen großen Schrecken ein, da sie anfangs nicht wussten, wen sie vor sich hatten. Als sie jedoch erkannten, dass es Mingan war, folgten sie ihm bereitwillig in die tiefen Wälder um die heiligen Stätten herum. Er führte sie zu den Totems ihrer Ahnen und zeigte ihnen einen Weg ihre Kultur wieder aufleben zu lassen.

Der nächste Tag stand ganz unter Mingans Ratschlag und so machten sich die Familien auf einen Weg mit Prüfungen, die klären sollten, ob sie mehr über die Geheimnisse ihrer Kultur erfahren dürften. Alle meisterten die ihnen gestellten Aufgaben und der Nachmittag wurde genutzt, sich eine Pause von seinen Familienmitgliedern zu leisten und gemeinsam mit gleichaltrigen den Abend zu gestalten. Dabei legten einige ein großes Versprechen gegenüber dem heiligen Manitu, dem Stamm der Kiksuyapi und sich selbst ab. Mit stolzgeschwellter Brust durften sie ab sofort das Zeichen des Stammes tragen.

Doch die eigentliche Prüfung stand erst bevor. Am vierten Tag öffnete der große Manitu die Schleusen des Himmels und ließ die Kiksuyapi glauben, der Himmel würde ihnen auf den Kopf fallen. Doch die Kiksuyapi hatten aus den vergangenen Tagen gelernt und ließen sich nicht durch die Macht des großen Manitu verunsichern. Sie wussten genau, was sie taten und beschlossen zu Ehren des großen Manitu und Mingan ein großes Fest zu entrichten. Sie bereiteten ein Festmahl und Beiträge zu Ehren des Schutzpatron und des großen Manitus vor. Am Abend war es dann so weit und der große Manitu konnte zu Frieden gestellt, als er sah, welch Mühe sich die Familien gemacht hatten. Sogar der große Bodaway - Der Feuermacher -  gab eine nie gesehene Show zum Besten. Der Abend wurde lang und die Kiksuyapi konnten am nächsten Tag, guten Gewissens ihre Kultur wieder gefunden zu haben, die Heimreise antreten.

Seither liebe Kinder leben wir fünf Familien nicht mehr nur nebeneinander her, sondern versuchen uns gemeinsam zu unterstützen und jeden Tag aufs neue voneinander zu lernen. Und jetzt husch husch ins Bett."

 
Stammeslager 2016 Hugh PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 25. Mai 2016 um 06:23 Uhr

Heute geht es los. Von 25.-29. Mai ist der gesamte Stamm gemeinsam unter dem Motto Indianer im Stammeslager. Wir freuen uns auf ein paar ereignisreiche Tage zusammen mit euch.

 
Flüchtlingsintegration in der DPSG PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 25. Februar 2016 um 23:16 Uhr

Seit dem 31.01.16 hat sich der Stamm Fridtjof Nansen dazu erklärt, sich aktiv um die Integration von Flüchtlingskindern zu bemühen. Erste Bestrebungen gehen momentan von der Roverstufe und der Leitung des Stammes in Kooperation mit der Kolpingfamilie Kaiserslautern aus.

Einmal im Monat treffen sich einige Flüchtlinge zusammen mit der Kolpingfamilie, einigen Leuten aus der DPSG und interessierten Teilnehmern und Verbringen gemeinsam einen kommunikativen Abend. Einige der Flüchtlinge besuchenab und zu auch die Roverrunde und werden in Projekte mit eingespannt.

Die Termine mit den Flüchtlingen sind auf der Homepage der Kolpingfamilie zu finden. Gerade auch junge Teilnehmer sind gerne an diesen Treffen gesehen. Die DPSG möchte Kindern und Jugendlichen aus Flüchtlings-Familien die Teilhabe am Verbandsleben ermöglichen. Damit möchten wir ein Zeichen für eine Willkommenskultur setzen: Unter dem Motto „Gast>>Freundschaft – Für Menschen auf der Flucht“ engagieren wir uns besonders für Menschen, die aus ihrem Heimatland flüchten mussten. Wir möchten ihnen begegnen, mit ihnen ins Gespräch kommen und sie hier in Deutschland Willkommen heißen. Informationen des Bundesverbandes sind auf der Homepage der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg zu finden.

Wir treten Vorurteilen und rassistischen Parolen aktiv entgegen. Pfadfinderinnen und Pfadfinder stehen Fremden nicht feindlich gegenüber, sondern offen und interessiert.

Das gilt nicht allein für Menschen, die in Deutschland Zuflucht suchen, sondern auch für Menschen mit einer Migrationsbiografie, die in Deutschland leben. Auch ihnen, ihrer Kultur und ihrer Religion schlägt viel zu häufig eine feindliche Haltung entgegen. Dagegen und für eine fremdenfreundliche Gesellschaft setzen wir uns ein. Nicht zuletzt in unseren Begegnungen mit Pfadfinderinnen und Pfadfindern anderer Länder leben und erleben wir diese Einstellung regelmäßig. Pfadfinden ist fremdenfreundlich!

 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>

Seite 1 von 20

Anmeldung



Wer ist online

Wir haben 30 Gäste online

Termine

Copyright © 2016 DPSG Stamm Fridtjof Nansen Kaiserslautern. Alle Rechte vorbehalten.
Joomla! ist freie, unter der GNU/GPL-Lizenz veröffentlichte Software.