Herzlich willkommen bei den "Pädlern" aus Kaiserslautern!

Übergang 2009 Der Stamm Fridtjof Nansen gehört zur Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG). Über den Ring deutscher Pfadfinderverbände (RdP) ist die DPSG Mitglied in der World Organization of the Scout Movement (WOSM). Mit weltweit über 38 Millionen Mitgliedern aus 216 Ländern ist die Pfadfinderbewegung die größte Jugendorganisation der Welt.

Was Pfadfinder sein bedeutet, muss man einfach erleben! Wer bei uns "reinschnuppern" will, ist immer willkommen. Wir sind offen für alle Menschen unabhängig von Religion, Herkunft und Geschlecht.

Unser Pfadfinderheim Da sind wir zu hause: Unser Stamm ist angegliedert an die Gemeinde Sankt Martin. Bei der Martinskirche um die Ecke, im Park Ecke Spittelstraße-Kanalstraße an der Stadtmauer, ist auch unser Pfadfinderheim zu finden.

Unsere Gruppen in verschiedenen Alterstufen treffen sich einmal in der Woche. Weitere Informationen gibt's hier: Wölflinge (6-10 Jahre), Jungpfadfinder (10-13), Pfadfinder (13-16), Rover (16-20).

Erwachsene Leiterinnen und Leiter begleiten die Kinder und Jugendlichen in ihren Gruppen. Auch Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind aktiv am Stammesleben beteiligt und unterstützen den Stamm, z.B. beim alljährlichen Stammeslager oder bei Renovierungen an unserem Pfadfinderheim. Fördermitglieder unterstützen unseren Stamm ideell und finanziell.

 


Flüchtlingsintegration in der DPSG PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 25. Februar 2016 um 23:16 Uhr

Seit dem 31.01.16 hat sich der Stamm Fridtjof Nansen dazu erklärt, sich aktiv um die Integration von Flüchtlingskindern zu bemühen. Erste Bestrebungen gehen momentan von der Roverstufe und der Leitung des Stammes in Kooperation mit der Kolpingfamilie Kaiserslautern aus.

Einmal im Monat treffen sich einige Flüchtlinge zusammen mit der Kolpingfamilie, einigen Leuten aus der DPSG und interessierten Teilnehmern und Verbringen gemeinsam einen kommunikativen Abend. Einige der Flüchtlinge besuchenab und zu auch die Roverrunde und werden in Projekte mit eingespannt.

Die Termine mit den Flüchtlingen sind auf der Homepage der Kolpingfamilie zu finden. Gerade auch junge Teilnehmer sind gerne an diesen Treffen gesehen. Die DPSG möchte Kindern und Jugendlichen aus Flüchtlings-Familien die Teilhabe am Verbandsleben ermöglichen. Damit möchten wir ein Zeichen für eine Willkommenskultur setzen: Unter dem Motto „Gast>>Freundschaft – Für Menschen auf der Flucht“ engagieren wir uns besonders für Menschen, die aus ihrem Heimatland flüchten mussten. Wir möchten ihnen begegnen, mit ihnen ins Gespräch kommen und sie hier in Deutschland Willkommen heißen. Informationen des Bundesverbandes sind auf der Homepage der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg zu finden.

Wir treten Vorurteilen und rassistischen Parolen aktiv entgegen. Pfadfinderinnen und Pfadfinder stehen Fremden nicht feindlich gegenüber, sondern offen und interessiert.

Das gilt nicht allein für Menschen, die in Deutschland Zuflucht suchen, sondern auch für Menschen mit einer Migrationsbiografie, die in Deutschland leben. Auch ihnen, ihrer Kultur und ihrer Religion schlägt viel zu häufig eine feindliche Haltung entgegen. Dagegen und für eine fremdenfreundliche Gesellschaft setzen wir uns ein. Nicht zuletzt in unseren Begegnungen mit Pfadfinderinnen und Pfadfindern anderer Länder leben und erleben wir diese Einstellung regelmäßig. Pfadfinden ist fremdenfreundlich!

 
Stammesversammlung 2016 PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 03. Februar 2016 um 22:09 Uhr

Und wieder schließen wir ein weiteres spannendes Aktionsjahr ab. Am 31. Januar 2016 trafen sich Vertreterinnen und Vertreter des gesamten Stammes zur Stammesversammlung 2016. Wie üblich wurde viel über das vergangene Aktionsjahr berichtet und der Vorstand gab seinen Bericht über den aktuellen Stand des Stammes ab. Nach 2 Jahren als Stammesvorsitzende tritt Laura Mayer zurück. Der Vorstand besteht damit zur Zeit aus Hendrik Bayer und dem Stammeskuraten Matthias May. Der Stamm wird sich um die Neubesetzung des vakanten Amtes bemühen.

Erfreulicherweise konnten viele der Anträge der vergangenen Stammesversammlung bereits umgesetzt werden. So verfügt das Heim seit dem letzten Aktionsjahr über neue Sitzkissen, eine Garderrobe und eine bunte Beleuchtung in Fensternähe. Einige neue Anträge kamen dieses Jahr ebenfalls dazu. So wird der Stamm sein Augenmerk auf die Integration von Flüchtlingen legen und aktiv Flüchtlingskinder zu den Gruppenstunden einladen. Weitere Anträge werden dieses Jahr zur Umgestaltung des Rahmens einiger Aktionen, wie dem Übergang, führen. Andere beziehen sich auf die Gestaltung des diesjährigen Stammeslagers.

Es folgt ein Teil des Berichtes des Stammesvorstandes zum vergangenen Aktionsjahr:

Jahresrückblick:

Im Frühjahr 2015 trafen sich die Leiterinnen und Leiter des Stammes zu einem Leiterrundenwochenende. Thema war unter anderem "Sexualisierte Gewalt". Hierzu wurde Andy Narr als externer Referent eingeladen. Der Stamm kommt somit auch der Fortbildung seiner Leiterinnen und Leiter nach.

Auch in diesem Jahr haben wir uns wieder an der Kommunions-Abschiedsfeier der Gemeinde St. Martin beteiligt. Zusammen mit den KJGlern wurde ein Spiel- und Spaß Programm auf die Beine gestellt und mit den Kommunionskindern durchgeführt. Im Anschluss wurde gemeinsam gegrillt. Die Aktion entwickelt sich für den Stamm zu einer einfachen und beliebten Aktion zur Anwerbung neuer Mitglieder.

Im Mai besiegten die drei Stämme gemeinsam den Drachen in Hinterweidenthal. Von den Rovern selbstständig geplant und zu großen Teilen durchgeführt, bemühte sich die Leiterrunde und der Vorstand um die grundlegenden organisatorischen Angelegenheiten des Stammeslagers.

Vom 26.-28. Juni fand in Ramstein-Miesenbach der Rheinland-Pfalz-Tag 2015 statt und die Pfadfis waren dabei! Am Stand des BDKJ Speyer konnte man am Samstag Abend eine kleine Gruppe aus Leitern und Rovern der DPSG Stamm Fridtjof Nansen antreffen. Mit viel Spaß und Lust auf eine kleine Aktion, hatte man sich bereit erklärt den BDKJ zu unterstützen. Die investierte Zeit zahlte sich schnell in Form freudiger Gesichter und die Annahme des angebotenen Programms aus.

Auch während der Sommerferien bemühte sich die Leiterrunde um die Fortbildung. In einer Aktion zum Thema "Mitgliederwerbung" legte die Leiterrunde kleinere Komitees zur Umsetzung verschiedener Angriffspunkte der Mitgliederwerbung an. Dem Vorstand obliegt dabei die Überprüfung der Umsetzung angesetzter Meilensteine.

August: Alle Jahre wieder...hieß es auch wieder auf der Martinskerwe: Fähnchen aufhängen, Türen am Pfadiheim für Besucher öffnen, Stockbrot über dem Feuer backen und Tücher bedrucken, Seifenblasen machen und vielen Leuten näher bringen, was das Pfadfindersein bedeutet.

Im Dezember ging es dann zum dritten mal als Stammesaktion durchgeführte Aktion nach Speyer zur Aussendungsfeier des Friedenslichts. Dieses Jahr stand es unter dem Motto "Hoffnung schenken-Frieden finden".

Anfang diesen Jahres verbrachte die Leiterrunde bereits ein gemeinsames Wochenende in Nothweiler. Neben singen, lachen, essen stand auch das Thema Zuschüsse und das Beschäftigen mit Finanzen auf dem Programm.

Der Vorstand fördert auch weiterhin die Ausbildung aller Leiterinnen und Leiter des Stammes. So bildeten sich einige Leterinnen und Leiter im vergangenen Aktionsjahr fort und rückten ihrem Woodbadge einige Schritte näher.

 

Öffentlichkeitsarbeit:

Der Vorstand ist stets um die Pflege des Internetauftritts bemüht und versucht die Chronik der vergangenen Jahre aufrecht zu erhalten.

Einen öffentlichen Auftritt gab es im letzten Jahr auch wieder zu finden. Die Rheinpfalz schrieb über unseren Stammesvorsitzenden Hendrik Bayer: "Wenn er nicht gerade für sein Studium büffelt, engagiert sich Hendrik Bayer ehrenamtlich. Vor allem bei den Pfadfindern. Dort findet er, was ihm wichtig ist: Zusammenhalt, Toleranz und etwas Abenteuer."

 

Politische Vertretung:

Neben der Vertretung des Stammes im Bezirk beschäftigten den Vorstand dieses Jahr zwei große Themen. Zum einen den Bau der Kindertagesstätte, als auch die Situation im Park und vor dem Pfadiheim bezüglich Jugendlicher, die Sachbeschädigung begehen und den Park verdrecken.

Im letzten Jahr schrieben wir bezüglich des Baus der Kindertagesstätte:

„Soviel zum Jahresrückblick der Stavo-Seite. Das letzte Jahr wurde vor allem von der Ungewissheit über die Zukunft unseres Pfadiheim geprägt. Bis heute wissen wir nicht, wie es weiter geht. Wir bemühen uns weiterhin den Kontakt zur Gemeinde zu halten. Wir hoffen dass im kommenden Jahr endlich eine Entscheidung getroffen wird, wie es um unser Pfadfinderheim steht. „

Bis jetzt hat sich in dieser Hinsicht immer noch nichts getan. Einige Gespräche mit Stadt und Bistum fanden statt, doch zu einem Ergebnis ist man bis heute nicht gekommen. Wir hoffen und bangen weiter um unser Pfadfinderheim.

Bezüglich der Parksituation suchten wir das Gespräch mit Vertretern der Stadt aus dem Referat Jugend und Sport und dem Referat für Recht und Ordnung. Unterstützt in unserem Anliegen eine für beide Seiten gewinnbringende Lösung zu finden, werden wir durch Herrn Keller aus der Pfarrei St. Martin unterstützt.

 

Danke an das ganze Leitungsteam und alle Mitwirkenden Kräfte für euer Engagement. Ein großes Dankeschön an all unsere Gruppenkinder, die es möglich machen, dass dieser Stamm so belebt wird!

Auf ein weiteres erfolgreiches  abenteuerreiches und spaßiges Jahr,

Gut Pfad!

 
Hüttenwochenende der Jungpfadfinder PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 13. Januar 2016 um 11:19 Uhr

Am 06. Januar 2016 ging es für die Jungpfadfinder auf ins Abenteuer Winterlager, genau genommen nach Nothweiler in eine kleine beschauliche Hütte.  Hier hieß es  nicht zu Beginn Zelte aufbauen und Lager einrichten, sondern Holz holen und Ofen anfeuern, denn eine Heizung gab es nicht. Und auch für´s Kochen konnten wir nicht einfach den Herd aufdrehen um Nudelwasser warm werden zu lassen, auch hier musste der Ofen mit Holz gefüttert werden. Das Kochen über dem Holzofen fanden nicht nur die Jupfis spannend, auch die Leiter hatten große Freude dabei. Als es am Abend mollig warm war, ließen wir es uns bei Kaminfeuer und Gesellschaftsspielen richtig gut gehen.

 

 
Das Friedenslicht ist angekommen PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 15. Dezember 2015 um 22:26 Uhr

 

Eine Delegation von 14 Pfadfinderinnen und Pfadfindern unseres Stammes hat am Sonntag das Friedenslicht aus Betlehem nach Kaiserslautern gebracht. Direkt von der Aussendungsfeier in Speyer (auch in der SWR Landesschau von Sonntag den 13.12.15 zu sehen) ging es mit dem Zug nach Kaiserslautern und dann zu Fuß zur Kirche Sankt Martin. Dort wurde das Licht der Gemeinde übergeben.

Das Licht brennt im Pfarramt weiter, wird von Frau Obermeyer gehütet und zu den üblichen Öffnungszeiten dort auch gerne weitergegeben. Weiterhin wird es von Frau Gehrlein aus der Gemeinde St. Martin nach Enkenbach-Alsenborn getragen und gemeinsam laden der BDKJ des Dekanats Kaiserslautern und der Pfarrverband Landstuhl am 22.12.2015 um 19.00 Uhr alle Interessierten zum Jugendgottesdienst mit Verteilung des Lichts aus Bethlehem nach Bruchmühlbach ein.

 
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